Foto: A. Zelck / DRKS
Foto: D. Winter/DRK
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Wir freuen uns sehr, dass unser ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst die Qualitätsprüfung am 30.04.2026 mit der Bestnote „1“ erfolgreich bestanden hat.
Dieses hervorragende Ergebnis bestätigt unseren hohen Anspruch an eine verlässliche, persönliche und individuelle Pflege. Tag für Tag begleiten wir pflegebedürftige Menschen in ihrem häuslichen Umfeld und unterstützen sie dabei, möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können.
Getreu unserem Motto „Wir pflegen – für ein Leben daheim“ sind wir an 365 Tagen im Jahr für unsere Patientinnen und Patienten da. Dabei stehen die Wünsche, Bedürfnisse und die persönliche Lebenssituation jedes einzelnen Menschen im Mittelpunkt unseres Handelns.
Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und sehen sie zugleich als Ansporn, auch weiterhin mit Kompetenz, Herz und Engagement für unsere Patientinnen und Patienten da zu sein.
Im Rahmen des Projekts DRK‑Talents waren Sabrina Mertz, Ausbildungsleitung des BRK Kreisverbandes Forchheim, gemeinsam mit ihrem Projektpartner Christian Holzmann zu einem intensiven Arbeitstag in der Landesgeschäftsstelle des Bayerischen Roten Kreuzes in München.
Ziel des Treffens war die fachliche Weiterentwicklung ihres Projekts zur Modernisierung der Breitenausbildung. In einem strukturierten und offenen Austausch wurden Gespräche mit zahlreichen Abteilungen geführt – darunter u.a. Rettungsdienst, Öffentlichkeitsarbeit, Personalabteilung sowie der Bereich Bildung und Lerncampus. Dabei konnten viele wertvolle Informationen, Perspektiven und Impulse gesammelt werden.
Die große Offenheit und Unterstützung der Mitarbeitenden der Landesgeschäftsstelle trugen maßgeblich zu einem erfolgreichen Projekttag bei. Abgerundet wurde der Besuch durch ein persönliches Treffen mit BRK‑Präsidenten Herrn Weisky, der das Projekt begrüßte und dem Team viel Erfolg für die weitere Umsetzung wünschte.

Forchheim, 18.03.2026. Der Kreisverband Forchheim des Bayerischen Roten Kreuz, ein anerkannter Träger der Region für vielfältige Hilfen, begibt sich aktuell in eine Phase der Sanierung. Ziel ist eine zukunftsgerichtete, umfassende wirtschaftliche Neuaufstellung des Unternehmens in eigener Verantwortung.
Der Vorsitzende Michael Fees als auch der BRK Kreisvorstand bedankt sich für die langjährige Zusammenarbeit bei Frau Dr. Kastura, die als bisherige Geschäftsführerin den Kreisverband Forchheim verlassen wird. Alle Beteiligte wünschen Frau Dr. Kastura weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute.
Ab dem 18. März 2026 unterstützt ein Team des Beratungsunternehmens contec den Kreisverband auf diesem Weg. contec ist auf die Begleitung von Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen spezialisiert und stellt dem Kreisverband ein erfahrenes Team um Partner und Geschäftsleitungsmitglied Martin Merkel an die Seite. contec-Berater Mathias Pews wird als Kreisgeschäftsführer tätig sein und die Geschicke im Kreisverband in der kommenden Zeit als Sanierungsgeschäftsführer verantworten.
Der Kreisverband reagiert mit dem Verfahren auf eine seit längerem angespannte wirtschaftliche Situation. „Unser Anspruch ist es, dass der Kreisverband im Sinne der zahlreichen haupt- und ehrenamtlich beschäftigten Kolleginnen und Kollegen und aller uns anvertrauten Personen für die Zukunft wieder auf stabilen Beinen steht“, erklären Alexander Eberl, Bezirksgeschäftsführer BRK-Bezirksverband Ober- und Mittelfranken, und Michael Fees, Vorstandsvorsitzender des Kreisverbands Forchheim.
Mathias Pews ergänzt mit Blick auf die bevorstehende Aufgabe: „Die Übernahme der Kreisgeschäftsführung bildet den Rahmen, um mit den Mitarbeitenden und Leitungskräften des Kreisverbands sowie mit unserem Team die notwendigen Sanierungsschritte strukturiert umzusetzen. Wir wollen den Kreisverband wirtschaftlich stabilisieren und eine tragfähige Perspektive für die Zukunft schaffen.“

Mit der Jahresauftaktsfeier der Bereitschaft Ebermannstadt startete die BRK Bereitschaft Ebermannstadt im Januar in das neue Jahr und ehrte langjährige Mitglieder
„45 Jahre Mitgliedschaft im Bayerischen Roten Kreuz, das ist ein Wort“, mit diesen Worten eröffneten Kreisbereitschaftsleiter Jonas Güldner und der Ehrenkreisbereitschaftsleiter Helmut Karg den Ehrungsabend der Bereitschaft Ebermannstadt.
Mit besonderem Dank und Anerkennung wurden folgende Mitglieder ausgezeichnet.
Mit fast einem halben Jahrhundert Rotkreuzmitgliedschaft erhielten Hildegard Hofmann, Hartmut Krätzig und Fridolin Hofmann sowie Wolfgang Krämer eine Ehrungsurkunde sowie den Dank und Anerkennung aus dem Präsidium des Bayerischen Roten Kreuzes nebst der BRK-Ehrennadel in Gold.
Die Kreisbereitschaftsleitung ehrte Anett Doppelstein und Nathalie Minner für 15 Jahre ehrenamtliches Engagement.
Die Ehrungsurkunde für 5 Jahre erhielten Frank Marges, Benjamin Müller und Simon Daut.
Die Ehrungen nahm die Kreisbereitschaftsleitung gemeinsam mit der Bereitschaftsleitung vor.
Im weiteren Verlauf des Abends informierte Bereitschaftsleiter Benjamin Wüste über 900 ehrenamtlich abgeleistete Stunden bei Aus- Fort- und Weiterbildung sowie im Einsatzdienst und bedankte sich bei den Angehörigen und Einsatzkräften für damit einhergehende Entbehrungen und zugehöriges Engagement. Kreisbereitschaftsleiter Jonas Güldner sprach der Bereitschaftsleitung und den Mitgliedern ebenfalls seinen Dank für über 20 abgeleistete Sanitätsdienste und den erfolgreichen Start der Jugendgruppe im Oktober 2025 aus.

Seit 2003 engagiert sich Helmut Karg ehrenamtlich im Kreisverband Forchheim. Für seinen außerordentlichen und langjährigen Einsatz sowie die Leitung der Geschicke der Bereitschaften in Forchheim ernannte ihn sein Nachfolger
nun im Auftrag der Bezirksbereitschaftsleitung zum Kreisbereitschaftsleiter ehrenhalber.
Ebenfalls wurde Helmut Karg mit besonderem Dank und Anerkennung durch den Bezirksverband für seine überregionale Tätigkeit und damit verbundenen Verdienste ausgezeichnet.
Mit seinem Eintritt im Jahr 2003 begann Helmut Karg seine Tätigkeit im Kreisverband Forchheim und legte so den Grundstein für seine langjährige Laufbahn als späteres Mitglied der Kreisbereitschaftsleitung. Vor Übernahme dieses Wahlamtes im Jahr 2013 leitete er ab 2010 als Bereitschaftsleiter die Geschicke der Bereitschaft Forchheim.
Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit in der Kreisbereitschaftsleitung, welche die Verantwortung über die ehrenamtlichen Helfer der Bereitschaften Forchheim, Kersbach, Gößweinstein und Ebermannstadt beinhaltet, bildete Helmut zahlreiche Helferinnen und Helfer in den Bereichen Betreuungsdienst und Helferführerschein aus. Hierfür erhielt er im Jahr 2023 das Ausbilder-Ehrenabzeichen in Silber.
In zahlreichen Einsätzen der Schnelleinsatzgruppen des Kreisverbands Forchheim führte Helmut Karg zuletzt als Zugführer unsere Helfer verantwortungsbewusst und erfolgreich durch das Einsatzgeschehen.
Seine Nachfolger unterstützt er seit der Amtsübergabe im März des vergangenen Jahres unverändert, wenn auch im Hintergrund.
„Die Auszeichnung zum Kreisbereitschaftsleiter ehrenhalber habe er nicht kommen sehen, schließlich kümmert er sich eigentlich um Ehrungen und Auszeichnungen“, so Karg.
Bei der Übergabe betonte die neu gewählte Kreisbereitschaftsleitung den Seltenheitsfaktor dieser Ernennung und bedanke sich für die bisher geleisteten Tätigkeiten. Ebenfalls bedankte sich die Kreisbereitschaftsleitung für die Unterstützung und bestehende Freundschaft– Helmut Karg steht mit seiner Fachexpertise auch seinen Nachfolgern mit Rat und Tat zur Seite.